die legende
Bimbotown... eine Legende hier in Leipzig. Ich wohn jetzt seit ca.7 Wochen hier und hab schon etwa einemillionmal davon gehört. Da findet jeden ersten Samstag im Monat eine sagenhafte Party statt. Es wird beschrieben, wie sich Tische und Stühle bewegen, Barhocker vibrieren, Betten durch den Club fahren, Gegenstände umherfliegen und die Sofas Menschen verschlucken, um sie dann wieder auszuspeien. Nach dem, was ich darüber gehört hab, gibt es wohl auf der ganzen Welt nichts geileres.
Und so kam es, dass wir uns gestern dort hin begaben. Erst hingen wir mit bei mir rum, versicherten uns noch mal auf der Homepage des Clubs, wo er denn ist und schwangen uns gegen Mitternacht auf die Räder. Sind in die Südvorstadt gefahren, bis in die Fockestraße. Ja, und dort sollte Bimbotown angeblich sein. Fockestraße 80. Sind diese elend lange Straße immer weiter gefahren, bis es auf einmal schien, dass sie einfach endet. Doch die Hoffnung nicht verlierend, haben wir uns durch Matsch und Dreck durch ein Waldstück gekämpft. Und siehe da, die Fockestraße ging wirklich weiter. Nur sah es überhaupt nicht mehr nach einer Gegend aus, in der sich ein großer Club befinden könnte. Links edle Einfamilienhäuser und rechts nur Wald. Was soll`s - weiter! Tatsächlich tauchte plötzlich mitten im Wald ein dunkles Gartentor auf, auf dem die Nummer 80 stand (was man in der Dunkelheit nur in einer Entfernung von höchstens 10cm lesen konnte). Und siehe da, das Tor war offen. So sind wir erst mal weite auf dieses Gelände heraufgegangen. Und nun erhob sich vor uns eine riesige Bauwagenlandschaft. Das ganze hat stark an die Akte X Folge „der Zwilling“ erinnert. Überall diese „Zigeunerwagen“, eingerichtet und teilweise mit Licht an und Türen offen. Dazu noch eine riesige Halle, alle Scheiben zerschlagen, totales Chaos und Licht an. Und eine Totenstille. Eine Party fand da jedenfalls nicht statt!
Keine Menschenseele. Lea und ich überwunden uns, zu einem Wagen zu gehen, wo Licht war und die Tür offen stand. Man konnte ganz deutlich erkennen, dass da wirklich jemand wohnte. Üble Poster mit gemeinen Monstern konnte man erkennen. Wir haben gerufen, ob da jemand ist... – nichts. Also, ehrlich, ich fand`s ziemlich gruselig.
Ne Weile saßen wir noch unschlüssig rum und rätselten, was wir falsch gemacht haben. Waren wir falsch? Oder richtig, aber es fand doch keine Party statt? Wir wussten ja, dass das Ganze super alternativ war und es könnte gut in diese Umgebung passen, andererseits fehlte ein passendes Gebäude, in dem diese technischen Vorrichtungen um alles bewegen zu lassen, existieren könnten. Naja, sind dann die ganze verdammte Straße abgefahren und haben jeden Menschen, den wir gesehen haben, danach gefragt. Keiner wusste was. Dachten schon, das sei einfach eine riesige Verarsche, den Club gibt’s bestimmt gar nicht. Sind also einfach in die Karl-Liebknecht-Straße gefahren und haben uns ins Puschkin gesetzt und Bierchen geschlürft... Super. Einige Stunden später haben wir dann von einer Kellnerin erfahren, dass das Bimbotown schon vor Ewigkeiten nach Plagwitz gezogen ist... Naja, war auch so n ganz netter Abend...
Vielleicht berichte ich in den nächsten Monaten noch mal davon, wenn ich denn wirklich da war!
Und so kam es, dass wir uns gestern dort hin begaben. Erst hingen wir mit bei mir rum, versicherten uns noch mal auf der Homepage des Clubs, wo er denn ist und schwangen uns gegen Mitternacht auf die Räder. Sind in die Südvorstadt gefahren, bis in die Fockestraße. Ja, und dort sollte Bimbotown angeblich sein. Fockestraße 80. Sind diese elend lange Straße immer weiter gefahren, bis es auf einmal schien, dass sie einfach endet. Doch die Hoffnung nicht verlierend, haben wir uns durch Matsch und Dreck durch ein Waldstück gekämpft. Und siehe da, die Fockestraße ging wirklich weiter. Nur sah es überhaupt nicht mehr nach einer Gegend aus, in der sich ein großer Club befinden könnte. Links edle Einfamilienhäuser und rechts nur Wald. Was soll`s - weiter! Tatsächlich tauchte plötzlich mitten im Wald ein dunkles Gartentor auf, auf dem die Nummer 80 stand (was man in der Dunkelheit nur in einer Entfernung von höchstens 10cm lesen konnte). Und siehe da, das Tor war offen. So sind wir erst mal weite auf dieses Gelände heraufgegangen. Und nun erhob sich vor uns eine riesige Bauwagenlandschaft. Das ganze hat stark an die Akte X Folge „der Zwilling“ erinnert. Überall diese „Zigeunerwagen“, eingerichtet und teilweise mit Licht an und Türen offen. Dazu noch eine riesige Halle, alle Scheiben zerschlagen, totales Chaos und Licht an. Und eine Totenstille. Eine Party fand da jedenfalls nicht statt!
Keine Menschenseele. Lea und ich überwunden uns, zu einem Wagen zu gehen, wo Licht war und die Tür offen stand. Man konnte ganz deutlich erkennen, dass da wirklich jemand wohnte. Üble Poster mit gemeinen Monstern konnte man erkennen. Wir haben gerufen, ob da jemand ist... – nichts. Also, ehrlich, ich fand`s ziemlich gruselig.
Ne Weile saßen wir noch unschlüssig rum und rätselten, was wir falsch gemacht haben. Waren wir falsch? Oder richtig, aber es fand doch keine Party statt? Wir wussten ja, dass das Ganze super alternativ war und es könnte gut in diese Umgebung passen, andererseits fehlte ein passendes Gebäude, in dem diese technischen Vorrichtungen um alles bewegen zu lassen, existieren könnten. Naja, sind dann die ganze verdammte Straße abgefahren und haben jeden Menschen, den wir gesehen haben, danach gefragt. Keiner wusste was. Dachten schon, das sei einfach eine riesige Verarsche, den Club gibt’s bestimmt gar nicht. Sind also einfach in die Karl-Liebknecht-Straße gefahren und haben uns ins Puschkin gesetzt und Bierchen geschlürft... Super. Einige Stunden später haben wir dann von einer Kellnerin erfahren, dass das Bimbotown schon vor Ewigkeiten nach Plagwitz gezogen ist... Naja, war auch so n ganz netter Abend...
Vielleicht berichte ich in den nächsten Monaten noch mal davon, wenn ich denn wirklich da war!
annisgehirn - 5. Dez, 19:54
0 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks